Die richtige Monitorlösung

‎Den richtige Monitorlösung für die individuellen Bedürfnisse zu selektierten ist mit etwas Beratung ganz sicher nicht schwer. ‎Normen und gesetzliche Anforderungen geben hier einen guten Rahmen. 

Langfristige Garantien vom Hersteller und notwendige Eigenschaften am Gerät sind der beste Garant für die sichere Entscheidung. Gern erhalten Sie von uns eine kostenfreie Beratung. Kontaktieren Sie uns unter 0391 505477 20 oder per E-Mail sales@pergamonmed.de.

 

Seit dem 01.05.2015 ist dieser Rahmen präziser als zuvor durch die DIN 6868-157 definiert. Für seriöse Anbieter, die zuvor auch auf die richtige Hardware wert gelegt haben - stellt diese DIN sicherlich keine hohe Hürde dar.

Eine sichere Diagnose für den Befunder und eine sichere Investition für den Kaufmann - das sind zwei zu kombinierende Anforderungen - vorausgesetzt Sie treffen die richtige Wahl.

 

 

Wichtige ‎Monitoreigenschaften für Klasse A und B Monitore

Graustufen

Seit der DIN 6868-157 ist die Prüfung der DICOM - Kennlinie Pflicht.‎ Das menschliche Auge ist dazu in der Lage ein Spektrum von ca. 1000 Graustufen wahrzunehmen besonders in der Diagnostik von feinen Strukturen (z.B. an der Lunge oder in der Mammographie) ist eine ausgefeilte Graustufentechnologie deutlich von Vorteil. Der Monitor, die medizinische Grafikkarte und die entsprechende Software müssen, damit am Ende statt einem Viertel (256) das volle Spektrum ‎(1024) auf dem Bildschirm ankommen, perfekt aufeinander abgestimmt sein.

Leuchtkraft und Raumhelligkeit

Klasse A Befundungsbildschirme müssen jeden Tag eine Leuchtkraft von mind. 200 cd/m² haben und das Jahrelang.‎ Die Raumhelligkeit muss entsprechend der Klassen ermittelt und dokumentiert werden. Je Heller der Raum je höher die Ansprüche an die Leuchtkraft der Monitore. Besonders zu empfehlen sind für die Klasse A Befundung Monitore mit einer LED Hintergrundbeleuchtung - eine Technologie bei der Sie besonders von der Langlebigkeit und gleichbleibend hohe Helligkeit sowohl diagnostisch als auch wirtschaftlich profitieren können.

Integrierte Umgebungslichtsensoren die bei veränderter Raumhelligkeit die Monitorhelligkeit automatisch anpassen‎ sind mehr als nur praktisch.

Kontraste

Um selbst feinste Strukturen sichtbar zu machen, sind hohe Kontrastverhältnisse ‎notwendig. Die bessere Differenzierung der Schwarzwerte ermöglicht eine schärfere Wiedergabe von Graustufenbildern.

Homogenität‎: Die gleichmäßige Bildwiedergabe soll falsche Bildeindrücke bzw. Bildinterpretationen vermeiden. Technisch bedingt ist dies bei LCD durch die Konstruktion schwierig. Deswegen gilt es darauf zu achten, dass der Befundungsmonitor hierfür eine geeignete Technologie mitbringt (z.B. Unfiormity Equilizer).

‎Die medizinische Grafikkarte

Diese Grafikkarten ermöglichen es den dazu befähigten Softwaresystemen (z.B. PergamonVIEW) einen diagnostischen Monitor ‎so anzusteuern, dass die diagnostische Qualität der Monitore insbesondere in der Frage der Graustufendarstellung genutzt werden kann.

Auch spezielle Effekte die für Computerspiele (in handelsüblichen Grafikkarten) gedacht sind,  die in der Diagnostik  gefährlich werden können, sind sind in medizinischen Grafikkarten nicht aktivierbar.

In der DIN 6868-157 ist die Angabe der Grafikkarte ‎nun Pflicht.

Rechtliches

Grundlegend legt der Hersteller und die entsprechenden Zertifizierungen die Anwendungsklassen fest. Beachten Sie auf jeden Fall die Herstellerzweckbestimmung und weichen nicht davon ab. Denn es können sowohl für den Lieferanten, als auch für den Betreiber und Nutzer dann haftungsrechtliche Verantwortlichkeiten abgeitet werden.